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 Willkommen bei Die EuleDienstag, 07. September 2010, 19:32 Uhr 

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Keine Zukunft mit "geseinter" Jugend

"Nehmen Sie es nicht persönlich. Da darf man nicht so sensibel sein.", sagte der Mann, der alles schon hinter sich hat. Sagte der Mann, der sich freut, dass ihm so viele gefolgt sind, bedingungslos und ohne gröberen Aufwand seinerseits. Es war einer dieser Mittwoch Abende, die beweisen, dass binnen 90 Minuten durchaus drei Tage vergehen können. Aber dieses Mal war es anders. Diesmal verging keine Zeit, sondern eine ganze Generation.

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Warum Harald Krassnitzer nicht sprechen darf

Eulenspiegel Die Tietjen und Dibaba. Talk am Montag Abend im deutschen Dritten. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, da wo die Kulturindustrie nicht hinreicht. Möchte man meinen...
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BLUT

Sie hörte das Klopfen in seiner Brust, spürte, wie sein Blut floss, sich den Weg durch die vielen Verästelungen seiner Adern bahnte und konnte fühlen wie es in seiner Hand, die sie immer noch in der Ihrigen hielt, zirkulierte.
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Zerreißprobe - Eine Metadiskussion

Spielort: Kirche.

Mensch tritt völlig aufgelöst durch das Eingangstor der Kirche. Türe fällt mit einem lauten Knall ins Schloss. Mensch kämpft sich durch das Publikum, gefangen durch eine Zwangsjacke nach vorne zum Altar, der in der Mitte der Kirche platziert ist. Flüsternde Stimmen sind von den Figuren (Ich, Es, Über Ich, Ich Gewissen) auf den Emporen weit oben zu hören. Zyniker steht auf der Kanzel und beobachtet das Geschehen. Mensch steigt auf den Altar. Stille.

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Schattenmenschen

Das Kaffeehaus ist halbleer, sie sitzt in einer dunklen Ecke, die Knie aneinandergepresst, beide Hände umklammern die Tasse, der Kopf ist gesenkt, die Augen halbgeschlossen. Niemand kennt sie hier und sie kennt niemanden hier. Sie blickt nicht auf die Uhr, wirkt auch nicht nervös, im Gegenteil, sie scheint müde zu sein. Müde und traurig.

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Gebt mir Worte

Eulenspiegel

Noch ein Gedicht von Petra Caldonazzi.
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Revolution


Ein Gedicht von Petra Caldonazzi.
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Kinder unserer Zeit

Alle Jahre wieder gibt es unzählige Weihnachtsansprachen. Auch hier. Im Unterschied zu anderen Rednern und Schreibern versuche ich mich nicht als Moralist, der seine Zuhörer und Leser erziehen und ermahnen will. Denn wie letztes Jahr hier bereits festgestellt, vergessen Autor wie auch Leser den Inhalt dieser pathetischen Predigten bereits nach wenigen Minuten.

In diesem Jahr erzähle ich aus dem richtigen Leben. Kürzer, eindrucksvoller, dichter, einfach realer.

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verlassen - Ein Gedicht von Regina Wimmer

Eulenspiegel

verlassen

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Alles vergeht...

Ein Gedicht von Regina Wimmer.

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