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 Willkommen bei Die EuleDienstag, 07. September 2010, 19:21 Uhr 

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Zum Tag der Shoah

GRAU MIT DEM WEISSEN SCHATTEN DES TODES

DER TEUFEL HAT GEWÜTET




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Das Leben findet woanders statt

"Man kann immer nach Srebrenica kommen, nur nicht im Juli." Warum Srebrenica offenbar nur vor und nach den Gedenktagen an den Krieg 1995 interessant ist, versucht "Die Eule" in einem Gespräch mit den Gründern des einzigen Jugendzentrum Srebrenicas, Milena Nicolic und Gubisa Milovanovic, zu klären.

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Flucht von der Alm

Die Errichtung eines Lagers für mutmaßlich kriminelle Asylwerber auf der Saualm war einer der letzten Beschlüsse des verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider. Am vergangenen Montag, zwei Tage vor Weihnachten, brachen ganze fünfzehn von ihnen aus der abgelegen Herberge aus, sie werden nun in einer Pension in Krumpendorf versorgt, das Land hat die Zahlungen für sie eingestellt.
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Der bosnische Brückenbauer in Salzburg


Den bosnischen Schriftsteller D¸evad Karahasan verschlug es im Rahmen der Stefan Zweig Poetik Vorlesungen für einige Tage nach Salzburg. Der Muslim Karahasan gilt als Brückenbauer zwischen den Kulturen und Religionen, in seinen Büchern verbindet er die Erzähltraditionen des Orients mit jenen des Westens.
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Vergessene Wunden inmitten Europas

Unbenanntes Dokument

 

Magadalena Sassmann erzählt von ihrer ersten Reise nach Bosnien. Sie begleitete eine Salzburger Hilfsorganisation in die Region um Srebrenica. In ihrem Bericht schildert sie die Eindrücke und Erlebnisse in jenem Land, das weltweit zu den vier am meist Vermintesten gehört und auch mehr als ein Jahrzehnt nach Kriegsende noch einem Kriegsschauplatz ähnelt.

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Eule-Spezial: 13 Jahre Kriegsende in Bosnien

Am 21. November 1995 wurde der Vertrag von Dayton unter der Leitung Bill Clintons endgültig ausverhandelt. Wenige Wochen später, am 14. Dezember, wurde er vom serbischen Präsidenten Slobodan Milo¨ević, dem kroatischen Präsidenten Franjo Tuđman und dem bosnisch-herzegowinische Präsidenten Alija Izetbegović unterzeichnet.

Was sich in diesen 13 Jahren getan und verändert hat, wie sehr die Massaker von Srebrenica noch in den Köpfen der Menschen präsent sind und was junge und alte Bosnier über die Vergangenheit und die Zukunft denken, behandelt die Eule in ihrem mehrwöchigen Schwerpunkt "13 Jahre Kriegsende in Bosnien".

Den Beginn der Serie macht ein Reisebericht nach Srebrenica. Magdalena Sassmann beschreibt ihre Eindrücke und Erfahrungen, als sie 2007 eine Salzburger NGO in Bosnien begleiten konnte:

Vergessene Wunden inmitten Europas - Ein Bericht
Reisebericht von Magdalena Sassmann

D¸evad Karahasa - Der bosnische Brückenbauer in Salzburg
Thomas Macher über D¸evad Karahasan

Das Leben findet woanders statt
Christian Reisinger über die Jugend Bosniens

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Er ist wieder da

In den 90er Jahren galt Jörg Haider als Gottseibeiuns der österreichischen Innenpolitik. Doch seitdem sich der ehemalige FP-Parteichef von der bundespolitischen Bühne zurückgezogen hat,wurde er von vielen mehr als lästiger Zwischenrufer vom Kärntner Balkon belächelt und abgetan. Nun ist Haider als Kanzlerkandidat des BZÖs wieder einmal da und die Reaktionen fallen nicht nur rechts der Mitte durchwegs positiv aus.
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Prozess um Karad¸ic


Radovan Karad¸ic, der ehemalige Präsident der Republika Srpska und Angeklagter des Haager Kriegsverbrechertribunals, wurde gefasst. 13 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica wird nun einer der Hauptverantwortlichen für die ethnischen Säuberungen in Bosnien vor Gericht gestellt.
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Quo vadis, österreichischer Liberalismus?

Beim unerträglichen Kasperltheater in der österreichischen Innenpolitik wird eines deutlich: Die Grünen, die einzige Partei, die in den letzten Jahren Moral, Niveau und Würde bewahrte, bräuchte dringend Unterstützung, in Form einer relevanten, politisch-liberalen Bewegung.

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Franziska zu Reventlow: Verehrt - Bewundert - Vergessen

„Schöne Schwabinger Schutzheilige“, „Madonna mit dem Kinde“ oder „tolle Gräfin“ – wer war eigentlich Franziska zu Reventlow?

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